Melissa und Andrew kennen sich seit ihrer Kindheit. Sie wächst in wohlhabenden Verhältnissen auf, während er aus einem eher traditionellen Elternhaus stammt. Ihre Verbindung beginnt mit kleinen Zettelchen, die sie heimlich im Unterricht austauschen, und entwickelt sich zu einer intensiven, tiefen Freundschaft, die sie ein Leben lang begleitet. In Briefen, Postkarten und kurzen Nachrichten teilen sie ihre Gedanken, Gefühle und prägende Lebensereignisse miteinander, manchmal überschwänglich, manchmal verzweifelt, manchmal knapp, manchmal ausführlich. Während Andrew später als erfolgreicher Anwalt und Politiker Karriere macht, gerät Melissas Leben als Künstlerin zunehmend aus dem Gleichgewicht.
"Ganz wesentlich lebte die Reflexion der in den Briefen geäußerten Gedanken und Gefühle durch die großartige Leistung von Christine Sommer und Martin Brambach. In den anderthalb Stunden gelang es den beiden Schauspielern, ganz unaufgeregt einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren zu überbrücken. Ohne Attitüde, sich ganz in die Figuren der Protagonisten hineinversetzend, erzeugten sie beim Publikum bleibende Bilder im Kopf und weckten Emotionen, die man mit nach Hause nahm." Westdeutsche Allgemeine Zeitung
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